Kilimandscharo-Gipfelsieg für Fasching am 2. September

Am Dienstag, den 2. September, stand Wolfgang Fasching um 10:00 Uhr vormittags auf dem Gipfel des höchsten Berges Afrikas: dem Kilimandscharo. Damit hat der Wahl-Oberösterreicher, der am Wochenende gut in Österreich angekommen ist, nach dem Mt. Everest und Elbrus den dritten von sieben Gipfeln des Projektes 7-Summits bestiegen.

Am Dienstag, den 2. September, stand Wolfgang Fasching um 10:00 Uhr vormittags auf dem Gipfel des höchsten Berges Afrikas: dem Kilimandscharo. Damit hat der Wahl-Oberösterreicher, der am Wochenende gut in Österreich angekommen ist, nach dem Mt. Everest und Elbrus den dritten von sieben Gipfeln des Projektes 7-Summits bestiegen.

Ende August war der Motivationstrainer und Extremsportler Wolfgang Fasching nach Afrika aufgebrochen um den Kilimandscharo zu besteigen. Am 2. September brach er vom letzten Camp um 3:00 Uhr früh zum Gipfel auf und erreichte ihn um 10:00 Uhr. „Am Gipfel war es kalt und windig, es war aber ein tolles Erlebnis. Der Kilimandscharo ist tatsächlich einer der schönsten Berge. Mit dabei war ja auch der Ehrenpräsident des Welser Radclubs Paul Resch. Gemeinsam haben wir dann eine Flasche Champagner am Gipfel aufgemacht, schließlich hatte Paul Geburtstag“, sagt Wolfgang, der am kommenden Samstag nach Österreich zurückkehrt.

Verlust eines Stückes der Zahnkrone

Kurz nach dem Gipfelsieg begannen Wolfgang und seine Kollegen wieder mit dem Abstieg vom 5.895 Meter hohen Gipfel. Um 12:00 Uhr erreichten sie das Camp auf 4.700 Meter, machten eine kurze Pause und setzten den Abstieg auf 3.700 Meter fort. „Mir geht es sehr gut, nur ein Stück von der Zahnkrone habe ich beim Essen im letzten Camp auf 4.700 Metern verloren“, meinte der Steirer.

Als nächster Gipfel wartet im November oder Dezember der Mount Vinson in der Antarktis. Im Anschluss mit dem Aconcagua der mit 6.962 Meter höchste Berg Südamerikas und des amerikanischen Kontinents sowie der höchste Berg außerhalb Asiens.