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Live dabei!

Österreichs SEVEN SUMMITS in weniger als sieben Tagen

"SEVEN SUMMITS Austria" – das sind die jeweils höchsten Gipfel der Bundesländer, wobei zwei Berge Grenzgipfel sind. Wolfgang Fasching wird sein neues Projekt von West nach Ost angehen. Das bedeutet, er startet am 13. August um 4:00 Uhr beim Piz Buin (3.312m) in Vorarlberg und nimmt dann noch folgende Gipfel in Angriff: Großvenediger (3.662m), Großglockner (3.798m), Dachstein (2.995m), Geschriebenstein (884m), Hermannskogel (542m), Schneeberg (2.076m). Der 3-fache Race across Amerika Sieger bewältigt die Wege zwischen den Bergen (1.050km und 20.000hm) natürlich mit dem Fahrrad.

 

7S - Website

Presseartikel und das aktuelle Tourtagebuch finden Sie auf der offiziellen 7Summit Seite.

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Projektinfos

Infos zum Rekordversuch von W. Fasching: Berge, Strecke und Fakten.

Projektinfos

Aktuelle Fotos

Bilder von der Radstrecke, den Betreuern und den Gipfel: Tagesaktuell!

Fotos

Neues Projekt:

Aktuelle Berichte zum Projekt

Tag 6: Die 7 Gipfel sind geschafft!

Wolfgang Fasching hat 7 Gipfel, 1.050km und 20.000hm hinter sich. Er benötigte dafür 5 Tage, 7 Stunden und 29 Minuten.
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Tag 5: Geschriebenstein und Hermannskogel

Die Sonne blitzt am Semmering durch die Nebelschwaden. W. Fasching überquert Semmering und Wechsel.
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Tag 4: Der Dachstein ist geschafft!

Auch am 4. Gipfel der Seven Summits Austria bleibt alles beim Alten: Nullsicht, Graupelschauer und Schneefall wechseln einander...
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Tag 3: Gewitter auf der Adlersruh

Aus dem Plan, um 5 Uhr Richtung Gipfel aufzubrechen, wird nichts. Schneesturm und ein Gewitter machen den Aufstieg zu gefährlich....
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Tag 2: Großvenediger und kurzfristige Planänderung

Um 4h morgen startet W. Fasching mit dem Mountainbike durchs Obersulzbachtal zum Großvenediger. Nach erfolgreicher...

Tag 1: Der Wettergott ist ein Bergsteiger und kein Radfahrer

Um 4h36 brach der Extremsportler Wolfgang Fasching mit seinen Begleitern auf und nimmt das Projekt 7Summits Austria in Angriff.
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Biehlerhöhe am Abend vor dem Start: Es regnet in Strömen!

Bei der Anreise durchs Tiroler Unterland schien noch die Sonne. Doch am Silvrettastausee regnet es in Strömen.
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